Wir verbinden Art und Economie

 

Kunst trifft Wirtschaft – Eine Initiative

Die Art Economie ist eine Initiative zur Förderung des Austauschs zwischen Kunst und Wirtschaft zum besseren Verständnis.Wenn sich Unternehmer und Künstler ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst werden und miteinander in Verbindung treten, kann es eine Zukunft geben, die sich am Menschen orientiert und nicht umgekehrt. Das Bindeglied beider Pole ist die Kreativität, die jedem Menschen innewohnt. Die Bedeutung der Arbeit hat sich im Zeitalter der Digitalisierung verändert. Flexibilität und flache Hierarchien sind das Ergebnis einer zukunftsorientierten Wirtschaft und Gesellschaft. Viele Unternehmen haben bereits erkannt, dass die Kreativität nicht am Ende der Nahrungskette steht. Sie ist vielmehr Initialzündung für alle neuen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Die Initiatorin:

Kim Kluge: 1.Vorsitzende des BBK Bonn Rhein Sieg. Konzeptkünstlerin seit 1999 Meisterschülerin von Walter Dahn (Beuys Schüler) Seither diverse Ausstellungen und Kunst für Unternehmen www.kimkluge.com , Founderin der Inititative Art Economie www.art-economie.de, Founderin der Bonnerkunstschule www.bonnerkunstschule.de Kim Kluge verfügt über ein breites Repertoir gestalterischer Prozesse und sieht die Kreativität als Beginn jeder Nahrungs- und Produktionskette und die Verbindung von Kunst und Wirtschaft als Möglichkeit für ein Miteinander, in dem jeder nach seinen naturgegebenen Fähigkeiten agiert.

Impulsgeber und Kooperationspartner

Frank H. Wilhelmi: Unternehmer und Business Angel, Initiator/Founder von Odem Investing www.odem-investing.com wirbt für sozial-verantwortetes Unternehmertum und fördert Start-Ups, die einen Beitrag zur Erreichung der Sustainlable Development Goals (Agenda 2030) leisten. U.a. Founder/Sharholder eines Business Angel Netzwerks, ehem. CEO/Gesellschafter einer mittelständischen Unternehmensgruppe, iniitierte 1989 mit Künstlern (J. Beuys Meisterklasse) die Pflanzung eines Baumkreuzes sowie eine jährlich wachsende Allee entlang der B7, die deutsch-deutsche Grenze kreuzend als sichtbares Zeichen eines erweiterten Begriffs von Wirtschaft und Kunst. Für ihn sind die Fähigkeiten und Gaben von Mensch und Mitwelt das Kapital, dass es in den Unternehmen zu erkennen und zu schöpfen gilt.